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Theaterpädagogik schafft Berührungspunkte

Täglich betreten Menschen das Schauspiel Essen. Sie kommen hierher, um etwas zu erleben und begegnen dabei denjenigen, die hier auf und hinter der Bühne arbeiten, treffen auf Inszenierungen (die sie mal mehr oder weniger nachhaltig beschäftigen), und verbringen Zeit in einem Haus, das seit Jahren das Bild der Essener Fußgängerzone mit prägt. Wir in der Abteilung der Theaterpädagogik, möchten diese Begegnungen (zwischen dem Haus, der Stadt und ihren Bürger*innen) erleichtern, begleiten und gestalten.

Theaterpädagogik schafft Praxis

Ihr habt etwas im Theater gesehen oder erlebt und habt dazu Gedanken und Assoziationen? Dann sind wir für euch da, um mit euch gemeinsam darüber zu sprechen, zu schreiben oder auf anderen Wegen zu kommunizieren. Das kann in Workshops, Nachgesprächen oder Diskussionsrunden, im öffentlichen Raum, auf einer Probebühne oder in der Kantine stattfinden.

Ihr habt etwas erlebt, gesehen, gelesen oder gedacht und wollt es auf die Bühne bringen? Dann gehen wir mit euch gemeinsam in den Probenraum, schreien, tanzen, lachen, kugeln uns, stellen uns auf den Kopf, denken quer und um und neu, solange, bis die Spielschau Essen näher rückt und wir zeigen, was uns bewegt hat.

Theaterpädagogik schafft Utopien

Lasst uns Aufbruch, Revolte, Rebellion, Begegnung und Berührung erleben. Lasst uns wild, stolz, frei und gefährlich sein. Lasst uns durchatmen und aufrichten. Lasst uns die Fäuste ballen, wütend werden, verliebt sein, die Identitäten wechseln. Wir sind wir, mehrere oder alle, ergriffen, durchgeschüttelt, verzweifelt, groß und voller Mut!